Anreise & Transfer: Ankunft Haneda und Fahrt nach Asakusa
Nach der Landung nimmst du die Keikyu-Linie, die direkt in die Asakusa-Linie durchfährt, bis Asakusa. Die Fahrt dauert gut eine Stunde.
3 Tage · 22 Stopps
Drei Tage in Tokio mit einer festen Basis in Asakusa/Ueno: entspannte Ankunft mit Altstadt-Flair, ein Tag voller Architektur und Esskultur in Ginza und Marunouchi und ein ruhiger Abschlussmorgen vor dem Rückflug.
Kostenlos: wähle deine Daten, Qurayo übernimmt den Plan und passt ihn an.
Mit eigenen Wünschen planenTag 1 · Tokio
Ankunft in Tokio, Check-in in Asakusa und ein entspannter Nachmittag rund um Senso-ji, Kappabashi und Kuramae, abgerundet mit Tempura bei Daikokuya.
11:00
12:00
Nach der Landung nimmst du die Keikyu-Linie, die direkt in die Asakusa-Linie durchfährt, bis Asakusa. Die Fahrt dauert gut eine Stunde.
15 Min. zu Fuß
12:15
12:45
Du gibst dein Gepäck ab, das Zimmer ist erst ab ca. 15:00 Uhr bereit. Alternativ wäre das Hotel Gracery Asakusa möglich.
10 Min. zu Fuß
13:00
14:15
Japanische Hausmannskost mit Yamaimo-Püree über Gerste, ein ruhiger Einstieg abseits der Menschenmengen. Ausweichen kannst du auf Sometaro.
5 Min. zu Fuß
14:30
16:00
Tokios ältester Tempel mit Kaminarimon-Tor, Pagode und der traditionellen Einkaufsstraße voller Snacks und Souvenirs.
15 Min. zu Fuß
16:15
17:15
Die Straße der Küchenutensilien mit Messern, Keramik und täuschend echten Plastik-Speisemodellen. Viele Läden schließen gegen 17:00 Uhr.
20 Min. zu Fuß
17:35
18:20
Kuramae gilt als Tokios Brooklyn mit kleinen Röstereien und Handwerksläden. Hier gönnst du dir eine Pause mit Spezialitätenkaffee.
25 Min. zu Fuß
18:45
20:15
Traditionsreiches Tempura-Haus seit 1887, berühmt für Tendon mit dunkler, kräftiger Sauce und knusprigen Garnelen.
Komm vor 18:30 Uhr oder rechne mit Wartezeit, reservieren geht nicht.
Tag 2 · Tokio
Ein Tag zwischen Geschichte, Architektur und Esskultur: Vormittags Ueno mit dem Nationalmuseum, mittags Sushi am Tsukiji Outer Market, nachmittags Ginza und Marunouchi mit Kaiserpalast-Ostgarten und Bahnhofsarchitektur.
08:15
09:00
Ein klassisches Kaffeehaus mit Toast-Set und Kaffee, ruhig und lokal, bevor Ueno richtig erwacht.
12 Min. zu Fuß
09:30
12:00
Starte im Honkan, der Highlights der japanischen Kunst bündelt; die Nebengebäude kannst du bei Zeitmangel auslassen.
40 Min. mit Öffis
12:40
14:00
Frisches Sushi direkt am Tsukiji Outer Market, ideal für Esskultur zum fairen Preis. Alternativ Sushi Ichiba in der Nähe.
1 Min. zu Fuß
14:01
15:01
Probiere Tamagoyaki, Meeresfrüchte-Spieße und Tsukudani an den kleinen Ständen.
15 Min. zu Fuß
15:16
16:16
Traditionelles Kaffeehaus in Ginza seit 1948 mit gereiften Kaffeebohnen. Perfekte Verschnaufpause zwischen den Stationen.
20 Min. zu Fuß
16:36
17:06
Reste der Edo-Burg mit mächtigen Steinmauern und Wallanlagen, mitten im Grünen.
Der Garten schließt im April gegen 17:00 und der letzte Einlass ist früher; geh zügig zum Eingang Otemon.
12 Min. zu Fuß
17:20
18:00
Das rote Backsteingebäude von 1914 ist ein Highlight der Architektur. Schau dir die restaurierten Kuppelsäle in der Haupthalle an.
10 Min. zu Fuß
18:30
20:00
Tag 3 · Tokio
Letzter Vormittag in den ruhigen Altstadtvierteln Nezu und Yanaka mit Schrein, Einkaufsstraße und Kaffeepause, danach Rückfahrt zum Flughafen Haneda.
08:00
08:45
25 Min. mit Öffis
09:10
10:30
Einer der ältesten Schreine Tokios mit Reihen roter Torii und prächtigen Gebäuden aus der Edo-Zeit. Im April blühen die ersten Azaleen.
10 Min. zu Fuß
10:45
11:30
Traditionelles Kaffeehaus in einem Holzhaus von 1938, stilvoll umgebaut. Probiere das berühmte Eiersandwich.
8 Min. zu Fuß
11:45
12:45
Kleine Einkaufsstraße mit Altstadtflair, Snackständen und Läden. Perfekt für Souvenirs und Streetfood.
3 Min. zu Fuß
12:50
13:40
Der knusprige Hackfleisch-Krokettenklassiker der Straße als schneller Lunch im Stehen. Gut zum Mitnehmen und genießen in der Nähe.
30 Min. mit Öffis
14:10
14:40
Gepäck abholen und alles für die Abreise vorbereiten.
10 Min. mit dem Zug
14:50
16:15
Mit der Asakusa-Linie, die direkt zum Flughafen Haneda durchfährt. Das ergibt einen großzügigen Puffer vor dem Abflug.
Mit KI geplant und mit OpenStreetMap geprüft. Öffnungszeiten und Preise können sich ändern – vor Ort bitte kurz checken.
Für die wichtigsten Viertel reichen 3 bis 4 Tage. Mit 2 Tagen konzentrierst du dich auf wenige Gegenden wie Asakusa, Shibuya und Shinjuku. Wegen des Jetlags lohnt sich ein Puffer.
Shinjuku ist für den ersten Besuch wegen der Verkehrsanbindung am praktischsten. Asakusa ist ruhiger und günstiger, Shibuya lebendiger. Wichtig ist vor allem die Nähe zu einer Bahnstation.
Weniger als viele erwarten: Essen und öffentliche Verkehrsmittel sind erschwinglich. Hotels sind in der Hochsaison teuer, bieten aber auch einfache Business-Hotels und Hostels. Der Wechselkurs beeinflusst die Kosten stark.