3 Tage · 24 Stopps

Amsterdam in 3 Tagen

Drei entspannte Tage in Amsterdam mit fester Basis im Grachtengürtel: Ankunft mit Jordaan-Spaziergang, ein Tag für Geschichte und Museen, zum Abschluss Architektur, Märkte und Oost.

Tempo
Ausgewogen
Budget
Mittel
Reisezeit
Mai

Tag 1 · Amsterdam

Ankunft und Jordaan-Bummel

Ankunft am Flughafen Schiphol, Check-in im Grachtengürtel und ein entspannter Nachmittag im Jordaan mit Apfelkuchen, Grachtenspaziergang und Abendessen am Wasser.

  1. 11:00

    11:45

    Anreise & Transfer: Ankunft Schiphol und Zug in die Stadt

    Nach der Landung fährst du mit dem Zug vom Bahnhof Schiphol in rund 15 Minuten zum Centraal Station. Von dort geht es weiter zum Hotel.

  2. 20 Min. mit Öffis

  3. 12:05

    12:35

    Unterkunft: Gepäckabgabe im Hotel Estherea

  4. 15 Min. zu Fuß

  5. 12:50

    14:05

    Mittagessen: Lunch im Café Thijssen

    Gemütliches Braunes Café in der Brouwersgracht-Gegend mit Broodjes und Suppen, ein entspannter Einstieg. Backup: Café de Reiger.

    Café Thijssenca. 15–25 € p. P.
  6. 10 Min. zu Fuß

  7. 14:15

    15:15

    Café: Apfelkuchen im Winkel 43

    Der berühmte Apfelkuchen mit Sahne am Noordermarkt gehört in Amsterdam einfach dazu.

    Winkel 43ca. 6–10 € p. P.

    Wenn die Schlange lang ist, setz dich an einen der Tische draußen auf dem Platz, dort geht es oft schneller.

  8. 3 Min. zu Fuß

  9. 15:30

    16:15

    Sehenswürdigkeit: Noorderkerk und Noordermarkt-Platz

  10. 8 Min. zu Fuß

  11. 16:30

    18:00

    Sehenswürdigkeit: Grachtenspaziergang Prinsengracht und Bloemgracht

  12. 15 Min. zu Fuß

  13. 18:15

    19:00

    Pause: Zimmer beziehen und kurz ausruhen

    Das Zimmer ist jetzt bereit. Frisch machen und kurz durchatmen vor dem Abendessen.

  14. 15 Min. zu Fuß

  15. 19:15

    21:00

    Abendessen: Abendessen im De Reiger

    Traditionsreiches Jordaan-Lokal mit niederländisch-französisch geprägter Küche und lebendiger Stimmung. Backup: Café Thijssen.

    Café-Restaurant De Reigerca. 30–45 € p. P.

    Reserviere vorab einen Tisch, abends ist es meist voll.

Tag 2 · Amsterdam

Goldenes Zeitalter und Geschichte

Ein Tag im Goldenen Zeitalter: Rijksmuseum, Anne Frank Haus und die Oude Kerk, dazu Bitterballen im Papeneiland und ein Abendessen im Viertel rund um die Oude Kerk.

  1. 08:45

    09:45

    Frühstück: Frühstück im Screaming Beans

    Screaming Beansca. 10–18 € p. P.
  2. 20 Min. mit Öffis

  3. 10:15

    12:45

    Sehenswürdigkeit: Rijksmuseum und die Meister des Goldenen Zeitalters

    Rembrandts Nachtwache, Vermeer und die Ehrengalerie zeigen dir Amsterdams große Epoche. Die Architektur von Cuypers ist selbst sehenswert.

    Rijksmuseumca. 25–28 € p. P.

    Tickets mit Zeitfenster vorab online buchen, dann entfällt die Schlange am Eingang.

  4. 25 Min. mit Öffis

  5. 13:10

    14:15

    Mittagessen: Bitterballen im Café Het Papeneiland

    Café Het Papeneilandca. 15–25 € p. P.
  6. 8 Min. zu Fuß

  7. 14:30

    16:00

    Sehenswürdigkeit: Anne Frank Haus

    Das Hinterhaus, in dem sich Anne Frank versteckte, ist ein bewegender Teil der Stadtgeschichte. Der Weg vom Café ist kurz.

    Anne Frank Hausca. 16–18 € p. P.

    Tickets werden nur online verkauft und sind Wochen vorher oft weg; früh buchen.

  8. 20 Min. zu Fuß

  9. 16:20

    17:15

    Sehenswürdigkeit: Oude Kerk im Rotlichtviertel

    Oude Kerkca. 14 € p. P.
  10. 10 Min. zu Fuß

  11. 17:30

    18:15

    Drinks: Bier im Café de Dokter

    Winziges Braunes Café seit 1798 in einer Seitengasse, ein charmanter Absacker nach der Kirche.

    Café de Dokterca. 8–14 € p. P.
  12. 15 Min. zu Fuß

  13. 18:45

    20:30

    Abendessen: Niederländische Küche im Restaurant Greetje

    Moderne holländische Küche mit saisonalen Zutaten, gut zum Thema des Tages. Alternativ: Restaurant Moeders.

    Restaurant Greetjeca. 38–55 € p. P.

    Am Freitagabend vorher reservieren.

Tag 3 · Amsterdam

Architektur, Märkte und Abreise

Letzter Tag in Amsterdam: Architektur und Seefahrtsgeschichte am Oosterdok, Botanik in der Plantage, Markttreiben am Nieuwmarkt, danach Abreise zum Flughafen Schiphol.

  1. 08:30

    09:30

    Frühstück: Frühstück bei Hartog's Volkoren

  2. 15 Min. mit Öffis

  3. 09:45

    10:00

    Unterkunft: Check-out und Gepäck im Hotel Estherea

    Kurz zurück ins Hotel, auschecken und das Gepäck zur Aufbewahrung geben, damit du unbeschwert unterwegs bist.

  4. 25 Min. mit Öffis

  5. 10:25

    12:15

    Sehenswürdigkeit: Het Scheepvaartmuseum am Oosterdok

    Het Scheepvaartmuseumca. 20–24 € p. P.

    Tickets vorab online buchen, dann entfällt die Warteschlange.

  6. 15 Min. zu Fuß

  7. 12:30

    13:30

    Mittagessen: Lunch im Restaurant De Plantage

    Restaurant De Plantageca. 22–35 € p. P.
  8. 4 Min. zu Fuß

  9. 13:45

    15:00

    Sehenswürdigkeit: Hortus Botanicus Amsterdam

    Einer der ältesten botanischen Gärten der Welt mit historischen Gewächshäusern, perfekt für eine ruhige Pause im Mai.

    Hortus Botanicusca. 14–16 € p. P.
  10. 15 Min. zu Fuß

  11. 15:20

    16:00

    Café: Kaffee und Kuchen im Café Brandon

    Gemütliches Nachbarschaftscafé nahe dem Nieuwmarkt, wo Einheimische bei Kaffee und Kuchen eine Pause machen.

    Café Brandonca. 6–10 € p. P.
  12. 2 Min. zu Fuß

  13. 16:05

    16:50

    Sehenswürdigkeit: Nieuwmarkt mit der Waag

    Die Waag von 1488 ist eines der ältesten Gebäude der Stadt; rund um den Platz kannst du die letzten Eindrücke des Viertels mitnehmen.

  14. 15 Min. mit Öffis

  15. 17:05

    17:35

    Anreise & Transfer: Gepäck im Hotel Estherea abholen

    Rucksack und Koffer abholen und direkt weiter zum Bahnhof.

  16. 15 Min. mit dem Zug

  17. 17:50

    Anreise & Transfer: Zug zum Flughafen Schiphol

    Direkter Zug von Centraal nach Schiphol, etwa 15 Minuten Fahrt, alle paar Minuten. Plane großzügig Puffer für den Check-in ein.

Mit KI geplant und mit OpenStreetMap geprüft. Öffnungszeiten und Preise können sich ändern – vor Ort bitte kurz checken.

Häufige Fragen

Wie viele Tage braucht man in Amsterdam?

Zwei bis drei Tage reichen für die Highlights, Museen und die Grachten. Mit vier Tagen hast du Zeit für Ausflüge etwa nach Haarlem oder Zaandam und ein entspannteres Tempo.

In welchem Viertel übernachtet man am besten?

Jordaan und das Museumkwartier sind für die meisten Besucher die beste Wahl, weil sie zentral und angenehm sind. De Pijp passt, wenn du abends gern in Bars und Restaurants unterwegs bist.

Ist Amsterdam teuer?

Ja, vor allem Hotels sind im Vergleich zu vielen anderen europäischen Städten hoch. Mit Supermärkten, Märkten und viel Laufen lässt sich das Budget aber im Rahmen halten.

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