Anreise & Transfer: Ankunft Schiphol und Zug in die Stadt
Nach der Landung fährst du mit dem Zug vom Bahnhof Schiphol in rund 15 Minuten zum Centraal Station. Von dort geht es weiter zum Hotel.
3 Tage · 24 Stopps
Drei entspannte Tage in Amsterdam mit fester Basis im Grachtengürtel: Ankunft mit Jordaan-Spaziergang, ein Tag für Geschichte und Museen, zum Abschluss Architektur, Märkte und Oost.
Kostenlos: wähle deine Daten, Qurayo übernimmt den Plan und passt ihn an.
Mit eigenen Wünschen planenTag 1 · Amsterdam
Ankunft am Flughafen Schiphol, Check-in im Grachtengürtel und ein entspannter Nachmittag im Jordaan mit Apfelkuchen, Grachtenspaziergang und Abendessen am Wasser.
11:00
11:45
Nach der Landung fährst du mit dem Zug vom Bahnhof Schiphol in rund 15 Minuten zum Centraal Station. Von dort geht es weiter zum Hotel.
20 Min. mit Öffis
12:05
12:35
15 Min. zu Fuß
12:50
14:05
Gemütliches Braunes Café in der Brouwersgracht-Gegend mit Broodjes und Suppen, ein entspannter Einstieg. Backup: Café de Reiger.
10 Min. zu Fuß
14:15
15:15
Der berühmte Apfelkuchen mit Sahne am Noordermarkt gehört in Amsterdam einfach dazu.
Wenn die Schlange lang ist, setz dich an einen der Tische draußen auf dem Platz, dort geht es oft schneller.
3 Min. zu Fuß
15:30
16:15
8 Min. zu Fuß
16:30
18:00
15 Min. zu Fuß
18:15
19:00
Das Zimmer ist jetzt bereit. Frisch machen und kurz durchatmen vor dem Abendessen.
15 Min. zu Fuß
19:15
21:00
Traditionsreiches Jordaan-Lokal mit niederländisch-französisch geprägter Küche und lebendiger Stimmung. Backup: Café Thijssen.
Reserviere vorab einen Tisch, abends ist es meist voll.
Tag 2 · Amsterdam
Ein Tag im Goldenen Zeitalter: Rijksmuseum, Anne Frank Haus und die Oude Kerk, dazu Bitterballen im Papeneiland und ein Abendessen im Viertel rund um die Oude Kerk.
08:45
09:45
20 Min. mit Öffis
10:15
12:45
Rembrandts Nachtwache, Vermeer und die Ehrengalerie zeigen dir Amsterdams große Epoche. Die Architektur von Cuypers ist selbst sehenswert.
Tickets mit Zeitfenster vorab online buchen, dann entfällt die Schlange am Eingang.
25 Min. mit Öffis
13:10
14:15
8 Min. zu Fuß
14:30
16:00
Das Hinterhaus, in dem sich Anne Frank versteckte, ist ein bewegender Teil der Stadtgeschichte. Der Weg vom Café ist kurz.
Tickets werden nur online verkauft und sind Wochen vorher oft weg; früh buchen.
20 Min. zu Fuß
16:20
17:15
10 Min. zu Fuß
17:30
18:15
Winziges Braunes Café seit 1798 in einer Seitengasse, ein charmanter Absacker nach der Kirche.
15 Min. zu Fuß
18:45
20:30
Moderne holländische Küche mit saisonalen Zutaten, gut zum Thema des Tages. Alternativ: Restaurant Moeders.
Am Freitagabend vorher reservieren.
Tag 3 · Amsterdam
Letzter Tag in Amsterdam: Architektur und Seefahrtsgeschichte am Oosterdok, Botanik in der Plantage, Markttreiben am Nieuwmarkt, danach Abreise zum Flughafen Schiphol.
08:30
09:30
15 Min. mit Öffis
09:45
10:00
Kurz zurück ins Hotel, auschecken und das Gepäck zur Aufbewahrung geben, damit du unbeschwert unterwegs bist.
25 Min. mit Öffis
10:25
12:15
Tickets vorab online buchen, dann entfällt die Warteschlange.
15 Min. zu Fuß
12:30
13:30
4 Min. zu Fuß
13:45
15:00
Einer der ältesten botanischen Gärten der Welt mit historischen Gewächshäusern, perfekt für eine ruhige Pause im Mai.
15 Min. zu Fuß
15:20
16:00
Gemütliches Nachbarschaftscafé nahe dem Nieuwmarkt, wo Einheimische bei Kaffee und Kuchen eine Pause machen.
2 Min. zu Fuß
16:05
16:50
Die Waag von 1488 ist eines der ältesten Gebäude der Stadt; rund um den Platz kannst du die letzten Eindrücke des Viertels mitnehmen.
15 Min. mit Öffis
17:05
17:35
Rucksack und Koffer abholen und direkt weiter zum Bahnhof.
15 Min. mit dem Zug
17:50
Direkter Zug von Centraal nach Schiphol, etwa 15 Minuten Fahrt, alle paar Minuten. Plane großzügig Puffer für den Check-in ein.
Mit KI geplant und mit OpenStreetMap geprüft. Öffnungszeiten und Preise können sich ändern – vor Ort bitte kurz checken.
Zwei bis drei Tage reichen für die Highlights, Museen und die Grachten. Mit vier Tagen hast du Zeit für Ausflüge etwa nach Haarlem oder Zaandam und ein entspannteres Tempo.
Jordaan und das Museumkwartier sind für die meisten Besucher die beste Wahl, weil sie zentral und angenehm sind. De Pijp passt, wenn du abends gern in Bars und Restaurants unterwegs bist.
Ja, vor allem Hotels sind im Vergleich zu vielen anderen europäischen Städten hoch. Mit Supermärkten, Märkten und viel Laufen lässt sich das Budget aber im Rahmen halten.