Wochenende mit Geheimtipps · 14 Stopps
London: Wochenende mit Geheimtipps
Zwei entspannte Tage in London mit Basis in Clerkenwell: Samstag Ankunft mit Kaffee und Kunst im Osten, Sonntag Märkte und Essen in Bermondsey und Southwark vor der Abreise.
- Tempo
- Entspannt
- Budget
- Mittel
- Reisezeit
- Mai
Kostenlos: wähle deine Daten, Qurayo übernimmt den Plan und passt ihn an.
Mit eigenen Wünschen planenTag 1 · London
Ankunft, Kaffee und Ostlondon
Ankunft in London, Gepäck im Zetter Hotel in Clerkenwell, dann Kaffee, kleine Galerien und Abendessen in Ostlondon abseits der großen Touristenpfade.
10:30
11:00
15 Min. mit dem Zug
11:15
12:15
Anreise & Transfer: Mit der Elizabeth Line nach Farringdon
Die Elizabeth Line fährt direkt vom Flughafen bis Farringdon, ohne Umsteigen. Von dort läufst du wenige Minuten zum Hotel.
Elizabeth Line nach Farringdonca. 13–14 £ p. P.10 Min. zu Fuß
12:30
12:50
Unterkunft: Gepäckabgabe im Zetter Hotel
Du gibst dein Gepäck im Zetter Hotel ab, das Zimmer ist ab ca. 15 Uhr bereit. Alternative wäre das Premier Inn London Farringdon.
10 Min. zu Fuß
13:05
14:15
Mittagessen: Mittagessen im Quality Chop House
Quality Chop Houseca. 30–45 £ p. P.10 Min. zu Fuß
14:45
15:30
Café: Kaffee bei Caravan Exmouth Market
Entspannte Kaffeepause in der Fußgängerstraße von Exmouth Market, wo vor allem Anwohner und Büroleute einkehren.
Store Street Espresso Exmouth Marketca. 4–8 £ p. P.30 Min. mit Öffis
16:15
17:45
Aktivität: Zeitgenössische Kunst in der Raven Row
5 Min. zu Fuß
18:00
18:50
Drinks: Feierabendbier im The Water Poet
Traditioneller Pub gleich um die Ecke von Spitalfields, ein ruhiger Aperitif vor dem Abendessen.
The Water Poetca. 6–12 £ p. P.5 Min. zu Fuß
19:15
20:45
Abendessen: Abendessen im St. John Bread and Wine
Britische Nose-to-Tail-Küche in Spitalfields in einem lockeren Rahmen, dein geplanter Abendessens-Anker für den Tag.
St. John Bread and Wineca. 40–60 £ p. P.Bestell das Bacon-Sandwich nicht am Abend, sondern probiere stattdessen das Eccles Cake mit Lancashire-Käse zum Dessert.
Tag 2 · London
Märkte, Galerien und Abschied
Entspannter Abreisetag in Bermondsey und Southwark: Frühstück in der Bäckerei, Galerien, Maltby Street Market und Kaffee in Borough, dann Transfer nach Heathrow.
09:30
10:30
Frühstück: Frühstück bei Little Bread Pedlar
Sauerteigbrot, Gebäck und Eierspeisen in der kleinen Bäckerei in Bermondsey. Sonntags ab 09:00 geöffnet, ein ruhiger Start in den Tag.
Little Bread Pedlarca. 10–16 £ p. P.3 Min. zu Fuß
10:40
11:40
Sehenswürdigkeit: Bummel durch die Bermondsey Street
12 Min. zu Fuß
12:00
13:30
Mittagessen: Mittagessen auf dem Maltby Street Market
Probiere dich an den Ständen unter den Bahnbögen durch, von Käsetoast bis Scotch Eggs. Sonntags ist hier lokales Markttreiben.
Maltby Street Marketca. 14–24 £ p. P.20 Min. zu Fuß
13:50
14:30
Café: Abschlusskaffee bei Monmouth Coffee
Frisch gerösteter Filterkaffee oder Flat White in Borough, dazu ein Gebäckstück. Ein passender Abschluss für deine Kaffee-Tour.
Monmouth Coffee Boroughca. 5–9 £ p. P.25 Min. mit Öffis
14:55
15:25
Unterkunft: Gepäck abholen im Zetter Hotel
Hol dein Gepäck im Hotel in Clerkenwell ab und mache dich bereit für die Abreise.
10 Min. mit Öffis
15:35
17:05
Anreise & Transfer: Transfer zum Flughafen Heathrow
Fahre mit der U-Bahn (Piccadilly Line) oder der Elizabeth Line ab Farringdon nach Heathrow, mit großzügigem Zeitpuffer.
Flughafen London Heathrowca. 6–14 £ p. P.
Mit KI geplant und mit OpenStreetMap geprüft. Öffnungszeiten und Preise können sich ändern – vor Ort bitte kurz checken.
Häufige Fragen
Wie viele Tage braucht man in London?
Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten reichen drei Tage. Mit vier Tagen bleibt Zeit für ein bis zwei Museen mehr oder einen Ausflug nach Greenwich oder Kew Gardens.
In welchem Stadtteil übernachtet man am besten?
Für den ersten Besuch sind Covent Garden, Soho oder die South Bank wegen der zentralen Lage ideal. Achte außerdem auf die Nähe zu einer U-Bahn-Station, das spart viel Zeit.
Ist London teuer?
Ja, vor allem Unterkünfte und Essengehen sind teurer als in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Mit kostenlosen Museen, Märkten und Parks lässt sich das Budget aber gut im Griff halten.